StartseiteNichtraucher-HypnoseAngst-/ PhobietherapieSelbst-Management TrainingSoziale KompetenzenImpressumAktuelles

Allgemein:

Startseite

Links

Klienteninformation zu den Therapieverfahren

Vorteile als Selbstzahler!

Kosten

Abrechnung über die private Krankenkasse?

Versicherungsvergsvergleich & Sonstiges

Gute Entscheidungen erfordern gute Zustände

Nicht nur die Angstfreiheit, sondern auch der restliche mentale Zustand ist enorm wichtig, wenn es darum geht, gute Entscheidungen zu treffen. Sie kennen selbst das Phänomen, das an einem Tag alles gelingt, und am nächsten Tag es wie verhext zu sein scheint. Oftmals liegt es nur an Ihrem mentalen Zustand.
In meinem Selbst-Management Training erfahren Sie, wie Sie Ihren mentalen Zustand selbst bestimmen können, und nicht machtlos den äußeren Umständen ausgeliefert sind. Dieses Training eignet sich besonders gut für Unternehmer und Führungskräfte, die oft in kurzer Zeit gute Entscheidungen treffen müssen. Sei es bei einer Besprechung mit Kunden / Auftraggebern, oder mit Mitarbeitern im eigenen Haus.
Es verhilft jedoch auch in Bewerbungsgesprächen zu einem ausgeglichenen und beruhigenden Gefühl. Ihre Kommunikation wird dadurch wesentlich konzentrierter und effektiver.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin

Peter M. Göddertz

Sie erreichen mich unter

Telefon: 02041 693740

Mobil: 0163 905 1993

oder per Email:

soft-skill-training(at)ressourcenconsulting.de


Testen Sie doch einmal folgende Übung:

Wie es mir geht, bestimme ich selbst.

Die nachfolgende Übung habe ich so konzipiert, daß sie ohne fremde Hilfe durchgeführt werden kann.
Mit Unterstützung eines in NLP ausgebildeten Begleiters sind solche Formate jedoch, nach meiner Erfahrung, schneller, effektiver und nachhaltiger.
Sollten Sie Schwierigkeiten damit haben, innere Bilder zu erzeugen, dann tun Sie einfach so, als ob sie es könnten. Sie werden sich wundern, wie viel dann möglich ist.
... und nun viel Erfolg.



Zustandsmanagement

... eine kleine Übung mit großer Wirkung

Zustände

Vorübung:

Ressourcen-Zustand assoziiert
Erinnern Sie sich an ein positives Erlebnis und legen Sie dafür einen Platz im Raum fest. Stellen oder setzen Sie sich auf diesen Platz und erinnern Sie dieses Erlebnis mit möglichst vielen Sinnen. Schließen Sie die Augen und fragen Sie sich: Was gab es in dieser Situation alles zu SEHEN, zu HÖREN und möglicherweise zu RIECHEN oder zu SCHMECKEN, und nehmen Sie auf jeden Fall dieses gute GEFÜHL wahr. Spüren Sie dem Gefühl nach und lassen Sie dieses Gefühl stärker werden. Lassen Sie dieses Erlebnis lebendig werden, so, als ob Sie es jetzt im Moment wieder erleben würden, als würde es jetzt tatsächlich wieder passieren. Stellen Sie sicher, daß Sie dieses Erlebnis „aus Ihren Augen sehen“, Sie sich nicht beobachten, sondern es so erleben, als ob Sie diese Situation hier und jetzt noch einmal als Beteiligter erleben.

Begrenzender-Zustand dissoziiert
Erinnern Sie sich an ein tendenziell eher weniger gutes Erlebnis und legen Sie dafür einen anderen Platz im Raum fest. Stellen oder setzen Sie sich auf diesen Platz und erinnern Sie dieses Erlebnis kurz. Und nun treten Sie einfach einen Schritt zur Seite und schauen auf diesen Platz und stellen sich vor, .......... (Ihr Name) ist dort drüben in der Situation zu sehen, wie sie/er sich in dieser Situation befindet. Von hier aus gibt es nur etwas zu sehen und vielleicht gibt es auch etwas zu hören, was .......... da drüben sagt.
Es gibt auch jetzt schon einige interessante Dinge aus dieser Perspektive für Sie zu entdecken.

Den Platz, auf dem Sie den Ressourcen-Zustand assoziiert haben, können Sie für einen guten Zustand ankern, indem Sie diesen Platz immer wieder einnehmen und sich hier bewusst an gute Situationen, mit allen Sinnen, erinnern. Sie werden mit der Zeit feststellen, daß dieser Platz eine gewisse „Magie“ hat, gute Gefühle und einen ressourcevollen Zustand hervorruft.


Hauptteil:

Zustandsmanagement in stressigen Situationen
Überlegen Sie sich eine Situation, die stressig oder anstrengend war und in der Sie gerne anders reagiert hätten, oder in der Sie einfach mehr Wahlmöglichkeiten zur Verfügung gehabt hätten. Suchen Sie sich einen Platz im Raum und erinnern Sie dieses Erlebnis. Markieren Sie diesen Platz mit einem Blatt Papier auf dem Boden. Nun bewegen Sie sich (ca. 20 Sekunden) durch den Raum und denken an neutrale oder eher gute Ereignisse. Danach stellen Sie sich in einem Abstand von ca. 2 Metern von dem markierten Platz entfernt hin, so daß Sie sich auf dem Blatt die/den .......... (Ihr Name) in der stressigen Situation vorstellen können. Sie beobachten diese Situation von außen, wie ein Zuschauer. Beschreiben Sie jetzt innerlich, was Sie als Zuschauer dort drüben bei .......... sehen. Was genau nehmen Sie wahr, was sehen Sie, was hören Sie? Versuchen Sie die Situation nur zu beschreiben und nicht zu bewerten. Sie sind hier nur Zuschauer, also völlig dissoziiert - nicht selbst in der Situation. Nun bewegen Sie sich erneut (ca. 20 Sekunden) durch den Raum und denken an neutrale oder eher gute Ereignisse. Danach nehmen Sie wieder Ihre Zuschauerrolle ein. Nun überlegen Sie, was .......... in der Situation dort drüben helfen könnte und schicken .......... diese Idee, die Ressource, die Hilfe auf Ihre Weise. Wenn Sie von hier aus ........... dort drüben in der Situation betrachten, was müsste ........... dort wahrnehmen, um die Situation gut zu meistern? Was genau müsste ........... sehen, hören, fühlen oder tun (im Sinne von Bewegung, Atmung oder Körperhaltung…). Was immer Ihnen jetzt einfällt, das ........... dort drüben hilfreich sein könnte, schicken Sie diese Botschaft jetzt an ..........., dort, wo diese Hilfe gerade in der Situation gebraucht wird. Belassen Sie es nicht bei einer Ressource, seien Sie großzügig und schicken Sie ein ganzes Paket von Ressourcen.
Nun gehen Sie selbst auf den markierten Platz in die Situation assoziiert hinein und empfangen, quasi zeitversetzt, das Paket voller Ressourcen. Und lassen Sie sich einmal überraschen, wie sehr Ihnen diese Botschaften und Ressourcen hier in dieser Situation hilfreich sind. Nehmen Sie wahr, was sich an Ihrer Wahrnehmung verändert … was sehen Sie jetzt … was hören Sie jetzt … und achten Sie auf Ihr verändertes Gefühl, wie stark diese Botschaften und neuen Ideen Ihr inneres Erleben verändern.
An einem neutralen Platz überlegen Sie nun, wie Sie in Zukunft sicher stellen können, daß Sie sich in kommenden stressigen Situationen frühzeitig daran erinnern, die gefundenen Botschaften und Ressourcen zu berücksichtigen.